Thema: Invideo noch teurer als Amango?
Autor: Guterko  -   Datum: 15.10.2004 15:43:46

Durch die Kaution von 10 Euro pro Film und die Versandkosten von 2.85 beim 2er Abo ist Invideo ja inzwischen noch teurer als Amango!
Also ich sag's ja...ich glaube die Videothek um die Ecke wird noch lange, lange leben...
Onlinevideotheken entwickeln sich ja langsam zu regelrechten Wucherklitschen...
Tschau
Guti



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Thema: Stimmt!
Autor: marc  -   Datum: 15.10.2004 18:08:31

Schliesslich muss man bedenken, dass die Kaution mittlerweile eine einmalige "Sondergebühr" zu sein scheint, die man nie und nimmer wiedersieht. Dies glaubt man zumindest, wenn man die diversen Beiträge auf dieser Seite liest.

Ich bin ja mal gespannt, was aus meiner Kohle wird. Noch habe ich nicht gekündigt.

Aber ich habe mich erkundigt: Wenn die Kohle nicht auf einem Sonderkonto angelegt ist sondern für DVDs oder andere Sachen ausgegeben wird, machen sich die Jungs und Mädels strafbar.

Denn: Kaution ist Kaution. Egal ob für die Wohnungsmiete, einen Safe-Schlüssel bei einer Bank oder im Hotel oder DVDs.

Ups: Das habe ich eben herausgegoogelt:

Was passiert mit Ihrer Kaution?
Der Vermieter muss die Kaution getrennt von seinem übrigen Vermögen anlegen, d.h. er muss ggf. ein Sonderkonto für die Mietkaution einrichten. Er ist zudem laut Gesetz verpflichtet, die Kaution zu verzinsen, und zwar mit dem üblichen Zinssatz für Guthaben mit dreimonatiger Kündigungsfrist. Die Zinsen erhöhen den Wert der Sicherheit. Sie stehen in voller Höhe dem Mieter zu. Der Vermieter hat die Kaution vollständig zurückzuzahlen, wenn der Mieter ausgezogen ist und er gegenüber dem Mieter keine Gegenansprüche mehr hat. Abweichende Vereinbarungen zum Nachteil des Mieters, wie ein längeres Zurückbehalten, sind nicht zulässig. Übersteigt die Mietkaution den Betrag von drei Monatsmieten, wird die diesbezügliche Vereinbarung unzulässig, da sie die zulässige Kautionssumme übersteigt. In einem solchen Fall kann der Mieter den zuviel geleisteten Betrag zurückverlangen.

Marc

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Thema: Re: Stimmt!
Autor: Stefan  -   Datum: 16.10.2004 10:17:49

> Schliesslich muss man bedenken, dass die
> Kaution mittlerweile eine einmalige
> "Sondergebühr" zu sein scheint, die man nie
> und nimmer wiedersieht. Dies glaubt man
> zumindest, wenn man die diversen Beiträge
> auf dieser Seite liest.

Nein, das stimmt definitiv nicht. Auf der Homepage von inVDeo heißt es: "Für jede gleichzeitig gehaltene DVD berechnen wir einen DVD-Beitrag von € 10,00, den Sie nach Ihrer Kündigung sofort und sicher wieder zurückbekommen."

> Aber ich habe mich erkundigt: Wenn die
> Kohle nicht auf einem Sonderkonto angelegt
> ist sondern für DVDs oder andere Sachen
> ausgegeben wird, machen sich die Jungs und
> Mädels strafbar.
>
> Denn: Kaution ist Kaution. Egal ob für die
> Wohnungsmiete, einen Safe-Schlüssel bei
> einer Bank oder im Hotel oder DVDs.

Hm, ich denke mal aus diesem Grund wurde die Sache in "DVD-Beitrag" umbenannt. Denn inVDeo wird das Geld vermutlich schon verwenden wollen, um DVDs damit zu kaufen. Müsste ich mich mal bei inVDeo erkundigen, um konkretes zu erfahren.

Gruß
Stefan