Thema: AMANGO BUCHHALTUNGSFEHLER
Autor: Guterko  -   Datum: 27.01.2005 15:04:40

Amango hat bei mir, obwohl ich bereits seit Monaten kein Mitglied mehr bin von meiner Kreditkarte angeblich noch ausstehende Portogebühren abgebucht. Ich finde dies eine Riesensauerei, schon aus dem Grund, weil offenbar die Daten eines ehemaligen Kunden nicht gelöscht werden und die Abbuchungsgenehmigung auch Monate nach dem Ausscheiden aus diesem Ladenn nicht zu erlöschen scheint. Falls es denen einfällt buchen die noch 2006 was ab. Ich frage mich wo hier der Datenschutz bleibt.
In einer EMAIL wurde eingeräumt, dass der Buchhaltung hier  massive Fehler unterlaufen  sind und das Porto deshalb nicht eingezogen wurde.
Bei einem Telefongespräch wurde außerdem zugegeben, dass viele Kunden betroffen sind.  
Ich jedenfalls bin nicht bereit das hinzunehmen und werde mich von einem Anwalt beraten lassen. Auf meine E-Mails hat AMANGO nicht reagiert.
Rechtlich ist dies jedenfalls äußerst fragwürdig.
Tschau
Guti



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Thema: Re: AMANGO BUCHHALTUNGSFEHLER
Autor: Marko  -   Datum: 28.01.2005 08:13:06

> Amango hat bei mir, obwohl ich bereits seit
> Monaten kein Mitglied mehr bin von meiner
> Kreditkarte angeblich noch ausstehende
> Portogebühren abgebucht. Ich finde dies
> eine Riesensauerei, schon aus dem Grund,
> weil offenbar die Daten eines ehemaligen
> Kunden nicht gelöscht werden und die
> Abbuchungsgenehmigung auch Monate nach dem
> Ausscheiden aus diesem Ladenn nicht zu
> erlöschen scheint. Falls es denen einfällt
> buchen die noch 2006 was ab. Ich frage mich
> wo hier der Datenschutz bleibt.
> In einer EMAIL wurde eingeräumt, dass der
> Buchhaltung hier  massive Fehler
> unterlaufen  sind und das Porto
> deshalb nicht eingezogen wurde.
> Bei einem Telefongespräch wurde außerdem
> zugegeben, dass viele Kunden betroffen
> sind.  

Mich betrifft das auch. Ich hatte im August/September 2004 auf Probe eine Mitgliedschaft abgeschlossen.

> Ich jedenfalls bin nicht bereit das
> hinzunehmen und werde mich von einem Anwalt
> beraten lassen. Auf meine E-Mails hat
> AMANGO nicht reagiert.
> Rechtlich ist dies jedenfalls äußerst
> fragwürdig.

Naja, nun muss man ja zugeben, dass hier Leistungen bezahlt werden sollen, die auch wirklich erbracht wurden. Es ist halt nur ziemlich spät. Ich selbst hatte schon nicht mehr damit gerechnet.
Ich finde es aber positiv, dass im Vorfeld der Abbuchung wenigstens per eMail eine Benachrichtigung erfolgt. Dann kann man sich darauf einstellen.

Ich denke nicht, dass Du als Unternehmer auf eine Bezahlung von erbrachten Leistungen verzichtet hättest.

Dass bei einer Kündigung das Konto des Mitglieds nicht gelöscht wird, ist ein Problem bei vielen Online-Verleihern. Es kann ja theoretisch möglich sein, dass Du Dein Abo irgendwann in der Zukunft wieder aufleben lassen möchtest.
Ich fände es gut, wenn die Anbieter auf Verlangen des Kunden die Löschung des Kontos vornehmen würden. Regelungen hierzu in den AGB sind mir nicht bekannt.

Grüße
Marko


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Thema: Re: AMANGO BUCHHALTUNGSFEHLER
Autor: Guterko  -   Datum: 28.01.2005 12:20:04

> > Amango hat bei mir, obwohl ich bereits
> seit
> > Monaten kein Mitglied mehr bin von
> meiner
> > Kreditkarte angeblich noch
> ausstehende
> > Portogebühren abgebucht. Ich finde
> dies
> > eine Riesensauerei, schon aus dem
> Grund,
> > weil offenbar die Daten eines
> ehemaligen
> > Kunden nicht gelöscht werden und die
> > Abbuchungsgenehmigung auch Monate nach
> dem
> > Ausscheiden aus diesem Ladenn nicht
> zu
> > erlöschen scheint. Falls es denen
> einfällt
> > buchen die noch 2006 was ab. Ich frage
> mich
> > wo hier der Datenschutz bleibt.
> > In einer EMAIL wurde eingeräumt, dass
> der
> > Buchhaltung hier  massive Fehler
> > unterlaufen  sind und das Porto
> > deshalb nicht eingezogen wurde.
> > Bei einem Telefongespräch wurde
> außerdem
> > zugegeben, dass viele Kunden
> betroffen
> > sind.  
>
> Mich betrifft das auch. Ich hatte im
> August/September 2004 auf Probe eine
> Mitgliedschaft abgeschlossen.
>
> > Ich jedenfalls bin nicht bereit das
> > hinzunehmen und werde mich von einem
> Anwalt
> > beraten lassen. Auf meine E-Mails hat
> > AMANGO nicht reagiert.
> > Rechtlich ist dies jedenfalls äußerst
> > fragwürdig.
>
> Naja, nun muss man ja zugeben, dass hier
> Leistungen bezahlt werden sollen, die auch
> wirklich erbracht wurden. Es ist halt nur
> ziemlich spät. Ich selbst hatte schon nicht
> mehr damit gerechnet.
> Ich finde es aber positiv, dass im Vorfeld
> der Abbuchung wenigstens per eMail eine
> Benachrichtigung erfolgt. Dann kann man
> sich darauf einstellen.
>
> Ich denke nicht, dass Du als Unternehmer
> auf eine Bezahlung von erbrachten
> Leistungen verzichtet hättest.
>
> Dass bei einer Kündigung das Konto des
> Mitglieds nicht gelöscht wird, ist ein
> Problem bei vielen Online-Verleihern. Es
> kann ja theoretisch möglich sein, dass Du
> Dein Abo irgendwann in der Zukunft wieder
> aufleben lassen möchtest.
> Ich fände es gut, wenn die Anbieter auf
> Verlangen des Kunden die Löschung des
> Kontos vornehmen würden. Regelungen hierzu
> in den AGB sind mir nicht bekannt.
>
> Grüße
> Marko

Klar ist diese Leistung möglicherweise erbracht worden. Man kann nur nicht unbegrenzt eine Leistung einfordern, wenn man durch Schlamperei Fehler begeht.
Ich bin jedenfalls extrem sauer. Bisher habe ich noch mit jedem Internetverleiher schlechte Erfahrungen gemacht und Portowucher-Amango gehört ganz sicher dazu, auch wegen anderer Dinge.
Tschau
Guti



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Thema: Re: AMANGO BUCHHALTUNGSFEHLER
Autor: pilwe  -   Datum: 28.01.2005 20:19:35

Mit AMANGO habe ich derzeit ebenfalls massive Probleme, die ich an dieser Stelle derzeit noch nicht weiter ausführen will. Heute erreichte mich per E-Mail bereits die zweite (unberechtigte) Mahnung, verbunden mit der unverhohlenen Drohung, bei Nichtzahlung die Forderung einem Inkassobüro zu übergeben. Zu gegebener Zeit werde ich in diesem Forum ausführlich über den Fall und seinen Fortgang berichten.


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Thema: Re: AMANGO BUCHHALTUNGSFEHLER
Autor: Helmuth  -   Datum: 28.01.2005 22:48:33

Hallo,

> Amango hat bei mir, obwohl ich bereits seit
> Monaten kein Mitglied mehr bin von meiner
> Kreditkarte angeblich noch ausstehende
> Portogebühren abgebucht.

Ja und? Was ist daran verkehrt?

> Ich finde dies
> eine Riesensauerei,

Ach ja, wenn man sich nicht anders zu helfen weiss, kommen "Sauereien"...

> schon aus dem Grund,
> weil offenbar die Daten eines ehemaligen
> Kunden nicht gelöscht werden

Natürlich nicht. Ansonsten kämen die die Unternehmen bei einer Betriebsprüfung durch das Finanzamt auch in sehr arge Bedrängnis.

> und die
> Abbuchungsgenehmigung auch Monate nach dem
> Ausscheiden aus diesem Ladenn nicht zu
> erlöschen scheint.

Deine Abbuchungsgenehmigung kannst Du jederzeit und ohne Angabe von Gründen widerrufen. Ansonsten "erlischt" sie nicht.

> Falls es denen einfällt
> buchen die noch 2006 was ab. Ich frage mich
> wo hier der Datenschutz bleibt.

Datenschutz? Was hat das mit Datenschutz zu tun?

> In einer EMAIL wurde eingeräumt, dass der
> Buchhaltung hier  massive Fehler
> unterlaufen  sind und das Porto
> deshalb nicht eingezogen wurde.
> Bei einem Telefongespräch wurde außerdem
> zugegeben, dass viele Kunden betroffen
> sind.

Mit anderen Worten: Amango hat versäumt, Porto zu berechnen. Du hast Amango natürlich nicht auf den Fehler hingewiesen und versuchst jetzt, Dich vor der Nachzahlung zu drücken.

> Ich jedenfalls bin nicht bereit das
> hinzunehmen und werde mich von einem Anwalt
> beraten lassen.

Der Anwalt wird sich über das leicht verdiente Geld freuen.

> Auf meine E-Mails hat
> AMANGO nicht reagiert.

Das liest sich ein paar Zeilen höher aber ganz anders: "In einer EMAIL wurde eingeräumt..." "Bei einem Telefongespräch...".

> Rechtlich ist dies jedenfalls äußerst
> fragwürdig.

Fragwürdig ist hier allenfalls Dein Verhalten.

Bis dann...   Helmuth


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Thema: Re: AMANGO BUCHHALTUNGSFEHLER
Autor: Guterko  -   Datum: 29.01.2005 19:28:21

> Hallo,
>
> > Amango hat bei mir, obwohl ich bereits
> seit
> > Monaten kein Mitglied mehr bin von
> meiner
> > Kreditkarte angeblich noch
> ausstehende
> > Portogebühren abgebucht.
>
> Ja und? Was ist daran verkehrt?
>
> > Ich finde dies
> > eine Riesensauerei,
>
> Ach ja, wenn man sich nicht anders zu
> helfen weiss, kommen "Sauereien"...
>
> > schon aus dem Grund,
> > weil offenbar die Daten eines
> ehemaligen
> > Kunden nicht gelöscht werden
>
> Natürlich nicht. Ansonsten kämen die die
> Unternehmen bei einer Betriebsprüfung durch
> das Finanzamt auch in sehr arge
> Bedrängnis.
>
> > und die
> > Abbuchungsgenehmigung auch Monate nach
> dem
> > Ausscheiden aus diesem Ladenn nicht
> zu
> > erlöschen scheint.
>
> Deine Abbuchungsgenehmigung kannst Du
> jederzeit und ohne Angabe von Gründen
> widerrufen. Ansonsten "erlischt" sie
> nicht.
>
> > Falls es denen einfällt
> > buchen die noch 2006 was ab. Ich frage
> mich
> > wo hier der Datenschutz bleibt.
>
> Datenschutz? Was hat das mit Datenschutz zu
> tun?
>
> > In einer EMAIL wurde eingeräumt, dass
> der
> > Buchhaltung hier  massive
> Fehler
> > unterlaufen  sind und das
> Porto
> > deshalb nicht eingezogen wurde.
> > Bei einem Telefongespräch wurde
> außerdem
> > zugegeben, dass viele Kunden
> betroffen
> > sind.
>
> Mit anderen Worten: Amango hat versäumt,
> Porto zu berechnen. Du hast Amango
> natürlich nicht auf den Fehler hingewiesen
> und versuchst jetzt, Dich vor der
> Nachzahlung zu drücken.
>
> > Ich jedenfalls bin nicht bereit das
> > hinzunehmen und werde mich von einem
> Anwalt
> > beraten lassen.
>
> Der Anwalt wird sich über das leicht
> verdiente Geld freuen.
>
> > Auf meine E-Mails hat
> > AMANGO nicht reagiert.
>
> Das liest sich ein paar Zeilen höher aber
> ganz anders: "In einer EMAIL wurde
> eingeräumt..." "Bei einem
> Telefongespräch...".
>
> > Rechtlich ist dies jedenfalls äußerst
> > fragwürdig.
>
> Fragwürdig ist hier allenfalls Dein
> Verhalten.
>
> Bis dann...   Helmuth


Werde doch Anwalt von Amango...Wohl nen bezahlten Link auf deiner Website oder selbst Mitarbeiter bei Amango
Bei der zitierten E-MAIL handelt es sich um ein Ankündigung der Abbuchung und nicht um eine Antwort auf meine Fragen bezüglich der 5 Monate verspäteten Abbuchung...
Glaubst du, ich rufe AMANGo auch noch an und sage den Portowucherern, dass sie vergessen haben, was abzubuchen. Ich bin nicht die Wohlfahrt. Wenn ich Fehler mache, weist mich auch selten jemand darauf hin, sondern ich muss die Konsequenzen tragen...
Ich habe ne Rechtsschutzversicherung(baetschhhhhh!)
Das heißt also jeder darf Adressdaten und Kreditkartendaten, die er einmal erlangt hat unbegrenzt speichern?
MfG
Gutsi



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Thema: Re: AMANGO BUCHHALTUNGSFEHLER
Autor: Noob  -   Datum: 30.01.2005 09:53:24

> Das heißt also jeder darf Adressdaten und
> Kreditkartendaten, die er einmal erlangt
> hat unbegrenzt speichern?

Schon rein aus steuerlichen Gründen ist Amango VERPFLICHTET Daten, die für die Buchhaltung relevant sind, und das sind Beiträge und die Portokosten auf jeden Fall, da es für Amango Einnahmen sind, mehrere Jahre aufbewahren. Ich weiss es jetzt nicht mehr so genau, aber ich glaube es waren 10 Jahre.


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Thema: Re: AMANGO BUCHHALTUNGSFEHLER
Autor: Stefan  -   Datum: 31.01.2005 15:34:03

> Schon rein aus steuerlichen Gründen ist
> Amango VERPFLICHTET Daten, die für die
> Buchhaltung relevant sind, und das sind
> Beiträge und die Portokosten auf jeden
> Fall, da es für Amango Einnahmen sind,
> mehrere Jahre aufbewahren. Ich weiss es
> jetzt nicht mehr so genau, aber ich glaube
> es waren 10 Jahre.

Wobei die Frage ist, ob dazu auch Kreditkartennnummern gehören. Unabhängig davon sehe ich aber auch keine Verletzung des Datenschutz darin, wenn die Daten nach 6 Monaten noch nicht gelöscht sind. Wenn du bei einem Versandhaus einmal etwas bestellst, bleibst du ja auch für immer in der Datenbank und bekommst 5 Jahre später noch Werbepost ins Haus. Eine Verpflichtung zur Löschung von Kundendaten dürfte vermutlich nur bestehen, wenn es der Kunde ausdrücklich wünscht. Spezalist bin ich da allerdings auch nicht.

Gruß
Stefan


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Thema: Re: AMANGO BUCHHALTUNGSFEHLER
Autor: Noob  -   Datum: 31.01.2005 19:49:56


> Wobei die Frage ist, ob dazu auch
> Kreditkartennnummern gehören. Unabhängig
> davon sehe ich aber auch keine Verletzung
> des Datenschutz darin, wenn die Daten nach
> 6 Monaten noch nicht gelöscht sind. Wenn du
> bei einem Versandhaus einmal etwas
> bestellst, bleibst du ja auch für immer in
> der Datenbank und bekommst 5 Jahre später
> noch Werbepost ins Haus. Eine Verpflichtung
> zur Löschung von Kundendaten dürfte
> vermutlich nur bestehen, wenn es der Kunde
> ausdrücklich wünscht. Spezalist bin ich da
> allerdings auch nicht.
>
> Gruß
> Stefan

Ich bin da jetzt mit Sicherheit nicht der Vollprofi, und ich weiss auch nicht, wie das belegmässig bei Kreditkartenzahlung läuft. Aber die Nummer der Kreditkarte muss ja auf irgendeinem Beleg draufstehen. Und der wird als Nachweis natürlich aufgehoben.

Und wenn als Bankverbindung der Einzugsermächtigung ein Kreditkartenkonto angegeben ist (geht das?), dann wird das Konto halt belastet. Ich weiss auswendig nicht genau wie lange die Verjährungsfrist laut BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) ist, aber ich meine, dass es zwei Jahre sind.

Lange Rede, kurzer Sinn: Innerhalb von zwei Jahren nach Leistungserbringung (ich unterstelle diese liegt durch Amango vor), kann dir die Leistung noch berechnet werden. Von daher steht es dem betreffenden User sicherlich frei zum Rechtsanwalt zu gehen, aber er wird mit Sicherheit nichts anderes sagen als ich. Es sei denn, er ist auf das Geld des Users, bzw. das Geld von der Rechtschutzversicherung aus und macht ein grosses Tamm Tamm, bei dem eh nichts bei raus kommt.


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Thema: Re: AMANGO BUCHHALTUNGSFEHLER
Autor: Helmuth  -   Datum: 04.02.2005 14:22:08

Hallo,

> Werde doch Anwalt von Amango...Wohl nen
> bezahlten Link auf deiner Website oder
> selbst Mitarbeiter bei Amango
> Bei der zitierten E-MAIL handelt es sich um
> ein Ankündigung der Abbuchung und nicht um
> eine Antwort auf meine Fragen bezüglich der
> 5 Monate verspäteten Abbuchung...
> Glaubst du, ich rufe AMANGo auch noch an
> und sage den Portowucherern, dass sie
> vergessen haben, was abzubuchen. Ich bin
> nicht die Wohlfahrt. Wenn ich Fehler mache,
> weist mich auch selten jemand darauf hin,
> sondern ich muss die Konsequenzen
> tragen...
> Ich habe ne
> Rechtsschutzversicherung(baetschhhhhh!)
> Das heißt also jeder darf Adressdaten und
> Kreditkartendaten, die er einmal erlangt
> hat unbegrenzt speichern?
> MfG
> Gutsi

Nun ja, der Ton spricht für sich.

Bis dann...   Helmuth