Thema: Ovideo-Protokolle
Autor: Stefan  -   Datum: 13.05.2005 20:03:37

Ich habe heute von einem User folgende Email bzgl. der Protokollierung von Verleihvorgängen bei Ovideo bekommen:

"Ich protokolliere meine Verleihvorgänge bei OVIDEO. Nun ergibt sich, dass ich für gut eine Woche keine DVDs bekomme, weil mein Kontigent für diesen Monat ausgeschöpft ist. Gebe ich nun diese Daten in "Verleihvorgänge protokollieren" ein, so ergibt sich natürlich eine Verzerrung zuungunsten OVIDEO.

Mein Vorschlag: nimm OVIDEO ganz aus der Erfassung heraus. Es ist letztlich egal, wieviel Zeit die einzelnen Verleihvorgänge beanspruchen. Wichtig ist, dass die zugesagte Anzahl der DVDs pro Monat ingehalten wird. Und das lässt sich mit Deinem System schlecht erfassen."

Mich würde interessieren, was die allgemeine Meinung zu diesem Thema ist: Ist es für Ovideo-User völlig egal, wie lange ein Tauschvorgang dauert? Mir wäre als Ovideo-Kunde schon wichtig, dass z.B. bei drei Tauschvorgängen pro Monat diese möglichst schnell abgewickelt werden, da ich dann mehr Zeit habe, die fünf Scheiben anzuschauen.

Klar ist, dass ein Tauschvorgang, der sich durch ausgeschöpftes Kontingent verzögert, nicht protokolliert werden sollte oder die Daten um die entsprechende Anzahl an Tagen gekürzt werden sollten.

Das gleiche Problem gibt es übrigens bei Netleih. Dort ist es zwar kein festes Kontingent, aber wenn die Maximalzahl von 2, 6, 8 oder 14 DVDs ausgeschöpft ist, wird wohl auch nicht mehr beliefert, nehme ich mal an (habe selbst keinen Netleih-Account).

Wie ist eure Meinung zu dieser Thematik?

Gruß
Stefan



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Thema: Re: Ovideo-Protokolle
Autor: superkolbi  -   Datum: 13.05.2005 21:44:58

Naja, man könnte als Rücksendetag den ersten Tag des Kontingents eintragen und als Rücksendedauer die der letzten Rücksendung. so würde das Protokoll nicht verzerrt werden.

> Ich habe heute von einem User folgende
> Email bzgl. der Protokollierung von
> Verleihvorgängen bei Ovideo bekommen:
>
> "Ich protokolliere meine Verleihvorgänge
> bei OVIDEO. Nun ergibt sich, dass ich für
> gut eine Woche keine DVDs bekomme, weil
> mein Kontigent für diesen Monat
> ausgeschöpft ist. Gebe ich nun diese Daten
> in "Verleihvorgänge protokollieren" ein, so
> ergibt sich natürlich eine Verzerrung
> zuungunsten OVIDEO.
>
> Mein Vorschlag: nimm OVIDEO ganz aus der
> Erfassung heraus. Es ist letztlich egal,
> wieviel Zeit die einzelnen Verleihvorgänge
> beanspruchen. Wichtig ist, dass die
> zugesagte Anzahl der DVDs pro Monat
> ingehalten wird. Und das lässt sich mit
> Deinem System schlecht erfassen."
>
> Mich würde interessieren, was die
> allgemeine Meinung zu diesem Thema ist: Ist
> es für Ovideo-User völlig egal, wie lange
> ein Tauschvorgang dauert? Mir wäre als
> Ovideo-Kunde schon wichtig, dass z.B. bei
> drei Tauschvorgängen pro Monat diese
> möglichst schnell abgewickelt werden, da
> ich dann mehr Zeit habe, die fünf Scheiben
> anzuschauen.
>
> Klar ist, dass ein Tauschvorgang, der sich
> durch ausgeschöpftes Kontingent verzögert,
> nicht protokolliert werden sollte oder die
> Daten um die entsprechende Anzahl an Tagen
> gekürzt werden sollten.
>
> Das gleiche Problem gibt es übrigens bei
> Netleih. Dort ist es zwar kein festes
> Kontingent, aber wenn die Maximalzahl von
> 2, 6, 8 oder 14 DVDs ausgeschöpft ist, wird
> wohl auch nicht mehr beliefert, nehme ich
> mal an (habe selbst keinen
> Netleih-Account).
>
> Wie ist eure Meinung zu dieser Thematik?
>
> Gruß
> Stefan
>


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Thema: Re: Ovideo-Protokolle
Autor: c7213525  -   Datum: 14.05.2005 06:40:38

Wem das zuviel Rechenaufwand ist, braucht ja auch die Verleihvorgänge nicht zu erfassen, bei denen die Verzögerung durch Ausschöpfen des Kontingents verursacht wurden. Das ist ja immer nur ein Vorgang im Monat.

Für mich ist die Zeit, die ein Verleiher für einen Tauschvorgang braucht schon wichtig, da ich in dieser Zeit keine DVDs zu Hause habe.

Ovideo braucht lt. den Protokollen ca. 4 Werktage für einen Tausch. Der Mai hat 23 Werktage (einschl. Samstage, der 26. Mai ist in Bayern ein Feiertag). Beim 5er-Abo bleiben also nur 3 Werktage zum schauen der DVDs...




> Naja, man könnte als Rücksendetag den
> ersten Tag des Kontingents eintragen und
> als Rücksendedauer die der letzten
> Rücksendung. so würde das Protokoll nicht
> verzerrt werden.
>
> > Ich habe heute von einem User
> folgende
> > Email bzgl. der Protokollierung von
> > Verleihvorgängen bei Ovideo bekommen:
> >
> > "Ich protokolliere meine
> Verleihvorgänge
> > bei OVIDEO. Nun ergibt sich, dass ich
> für
> > gut eine Woche keine DVDs bekomme,
> weil
> > mein Kontigent für diesen Monat
> > ausgeschöpft ist. Gebe ich nun diese
> Daten
> > in "Verleihvorgänge protokollieren"
> ein, so
> > ergibt sich natürlich eine Verzerrung
> > zuungunsten OVIDEO.
> >
> > Mein Vorschlag: nimm OVIDEO ganz aus
> der
> > Erfassung heraus. Es ist letztlich
> egal,
> > wieviel Zeit die einzelnen
> Verleihvorgänge
> > beanspruchen. Wichtig ist, dass die
> > zugesagte Anzahl der DVDs pro Monat
> > ingehalten wird. Und das lässt sich
> mit
> > Deinem System schlecht erfassen."
> >
> > Mich würde interessieren, was die
> > allgemeine Meinung zu diesem Thema
> ist: Ist
> > es für Ovideo-User völlig egal, wie
> lange
> > ein Tauschvorgang dauert? Mir wäre
> als
> > Ovideo-Kunde schon wichtig, dass z.B.
> bei
> > drei Tauschvorgängen pro Monat diese
> > möglichst schnell abgewickelt werden,
> da
> > ich dann mehr Zeit habe, die fünf
> Scheiben
> > anzuschauen.
> >
> > Klar ist, dass ein Tauschvorgang, der
> sich
> > durch ausgeschöpftes Kontingent
> verzögert,
> > nicht protokolliert werden sollte oder
> die
> > Daten um die entsprechende Anzahl an
> Tagen
> > gekürzt werden sollten.
> >
> > Das gleiche Problem gibt es übrigens
> bei
> > Netleih. Dort ist es zwar kein festes
> > Kontingent, aber wenn die Maximalzahl
> von
> > 2, 6, 8 oder 14 DVDs ausgeschöpft ist,
> wird
> > wohl auch nicht mehr beliefert, nehme
> ich
> > mal an (habe selbst keinen
> > Netleih-Account).
> >
> > Wie ist eure Meinung zu dieser
> Thematik?
> >
> > Gruß
> > Stefan
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Thema: Re: Ovideo-Protokolle
Autor: mischa.elbert  -   Datum: 14.05.2005 13:23:29

mir ist es sehr wichtig, wie lange ein tauschvorgang dauert.

ich protololliere ebenfalls die tauschzeit.

mittlerweile ist es doch so, dass ovideo eine bestimmte anzahl von dvds (in meinem fall 25) garantiert.
falls es mal länger als einen monat dauert, diese 25 dvds auszuleihen, verlängert ovideo den zeitraum und bucht erst dann die gebühr ab, wenn der kunde seine 25 dvds auch wirklich erhalten hat.
direkt im anschluss beginnt dann ein neuer bezugszeitraum mit weiteren 25 dvds.

zumindest wars glaub ich bei mir immer so.

deshalb finde ich es schon wichtig, dass OVIDEO weiterhin protololliert wird. ausserdem erfährt man im protokoll ja auch, wie sehr sich ein verleiher nach den prioritäten richtet.

und da muss ich leider sagen, dass amango da immernoch die nase vorn hat.