Zwei grundsätzliche Preismodelle bieten DVD-Verleih-Anbieter im Internet an: Die Abrechnung per Mitgliedschaft oder die Einzelabrechnung für jeden
Ve
rleihvorgang.
Bei Abrechnung nach dem Mitgliedschaftsprinzip bezahlen Sie nicht pro einzelner ausgeliehener DVD. Stattdessen zahlen Sie einen monatlichen
Mitgliedsbeitrag und können je nach abgeschlossenem Paket eine gewisse Anzahl von DVDs gleichzeitig zu Hause haben und nach dem Ansehen wieder tauschen.
Wieviele DVDs Sie dabei pro Monat tauschen können, hängt vom Preismodell ab. Eine echte Flatrate gibt es derzeit nur noch bei
Lovefilm. Bei solchen Flatratepaketen gibt es somit für die Tauschvorgänge pro Monat kein Limit, so dass Sie theoretisch beliebig viele DVDs pro Monat ausleihen können.
Bei den All inclusive-Modellen von
Videobuster ist die Anzahl der monatlichen Tauschvorgänge oder die Zahl der DVDs pro Monat je nach Paket auf eine bestimmte
Anzahl begrenzt. Bei einigen Anbietern fallen pro Verleihvorgang noch Portokosten an, bei anderen sind sie bereits eingeschlossen.
Bitte beachten Sie unsere
Anbieterübersicht, um einen Überblick über die verschiedenen
Preismodelle zu bekommen.
Eines haben fast alle Anbieter, die Mitgliedschaften anbieten, gemeinsam: Sie können sich nicht konkret aussuchen, welche DVD Sie als nächstes erhalten.
Stattdessen erstellen Sie eine Wunschliste mit z.B. 20 Titeln.
Sobald Sie DVDs zurücksenden, bekommen Sie von Ihrer Wunschliste die gleiche Anzahl DVDs wieder zugeschickt.
Ab wann lohnt sich nun das Mitgliederprinzip? Wir meinen, Sie sollten mindestens eine DVD pro Woche - also vier pro Monat -
sehen, dann ist die monatliche Mitgliedschaft für
Sie interessant. In unserem Preisvergleich haben wir unter Berücksichtigung der Portokosten als günstigsten Preis für eine Mitgliedschaft mit einer
DVD pro Woche
9,99 Euro ermittelt - also knapp 2,50 Euro pro ausgeliehener DVD: billiger bekommen Sie das in der Regel auch in einer stationären Videothek nicht.
Und: Je mehr Sie sehen, desto mehr lohnt es sich.
Unser Preisvergleich zeigt: 12 DVDs pro Monat erhalten Sie im günstigsten Fall für 11,99 Euro, das entspricht ca. 1 Euro pro DVD.
Neben dem Preis gibt es jedoch weitere Argumente für einen DVD-Verleih per Internet, die noch wichtiger sein dürften:
Die Bequemlichkeit, nicht mehr zur Videothek gehen zu müssen, sowie
der Luxus, immer passende Filme zu Hause zu haben, wenn Sie einen Filmabend machen möchten. Und natürlich die Auswahl an Filmen. Es ist klar, dass ein deutschlandweit tätiger Verleih mehr verschiedene Titel in seinem Lager haben kann als eine kleine Videothek. Bei den großen Verleihern sind das bis zu 50.000 Titel im Angebot.
Doch auch wenn Sie weniger ausleihen, müssen Sie nicht auf den DVD-Verleih per Internet verzichten. Suchen Sie sich dann einfach einen Anbieter aus,
der nicht nach Abomodell, sondern nach Bezahlmodell mit Einzelabrechnung abrechnet. Zu empfehlen sind in diesem Bereich insbesondere der
Verleihshop,
der neben DVDs auch Games, Software und Hörbücher ausleiht und den Sie mit 7 Euro Startguthaben gratis testen können, sowie der aLaCarte-Verleih von
Videobuster.